Presse

 

Stefan Mekiffer, 2014

 

Gespräch mit Patrick Batarilo: Eine mögliche Welt ist anders! SWR2 Rakete. Mit Musik!

 

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Gespräch mit Thomas Beutler, Exzellenz-Finanzberatung.

 

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Gespräch mit Juliane Beer und Johannes Ponader beim

Bedingungslosen Nachmittag, übertragen im Radio Rock

 

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Rezension

Philip Grassmann: Eine neue Brille, bitte. Der Freitag, 23.6.16

 

 

"Wichtig ist, dass jemand den Mut hat, eine Vision zu durchdenken. Das ist spannend – und hätte durch und durch eine breite Debatte verdient."

 

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Rezension

Juliane Beer: Visionen? Brauchen wir! Der Freitag Community, 9.6.16

 

 

"Visionen? Brauchen wir!"

 

"Mekiffer will den Irrsinn aufzeigen, der nach wie vor an den Universitäten der westlichen Welt gelehrt wird. Die angebliche Alternativlosigkeit des Wirtschaftssystems, die aber letztlich nur ein riesiger Kontrollapparat ist. Das gelingt ihm. Bei jedem seiner Beispiele, anschaulich und unterhaltsam dargebracht, erkennt man bereits nach dem ersten Absatz: Diese Nummer wird scheitern."

 

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Rezension von Lea Wintterlin, Philosophie-Magazin 4/16

 

 

"Mekiffers Vorschlag: die Einführung eines Schwundgeldes, das durch negative Zinsen nicht mehr, sondern weniger wird, verbunden mit einem bedingungslosen Grundeinkommen. Das mag im ersten Moment absurd klingen, dabei liegt die Absurdität vielmehr im bestehenden System mit seiner behaupteten Alternativlosigkeit."

 

 

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Gespräch mit Philip Grassmann, Der Freitag, auf Read!Berlin:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rezension von Veronika Spielbichler, Unterguggenberger-Institut und Vero-online:

 

"Das Beste, das seit langem am Buchmarkt zum Thema Geld veröffentlicht wurde, legt der 28jährige Autor Stefan Mekiffer mit „Warum eigentlich genug Geld für alle da ist“, erschienen im Hanser-Verlag, vor."

 

"Mekiffer liefert eine ganzheitliche Kur zur Gesundung und bleibt dabei nicht bei Symptombekämpfung – bei den Ursachen und auf verschiedenen Ebenen ansetzen, von der Staatsführung bis hin zum Individium."

 

"Er liefert eine tiefschürfende Analyse, hinterfragt Dogmen, entlarvt Irrlehren, liefert eine reflektierte, messerscharfe Diagnose und empfiehlt eine ganzheitliche Therapie. Dabei bleibt Stefan Mekiffer nicht theoretisch, sondern setzt seine Erkenntnisse auch im praktischen Leben um. Ein Buch, das Mut und Lust darauf macht, neue Wege zu gehen."

 

 

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Kurier am Sonntag, 27. März

 

"Revolutionär:

 

Wir müssen weg vom überkommenen Wirtschafts-Verständnis, fordert der junge Ökonom Stefan Mekiffer. Mit Blick auf die Zukunft vor allem der eigenen Generation plädiert er leidenschaftlich für ein System mit Grundeinkommen und lokalen Währungen und damit für eine Neudefinition des Geldes. Anregende Lektüre für alle, die gern mal außerhalb der eingefahrenen Gedankengänge grübeln.

 

Anregende Lektüre für alle, die gern mal außerhalb der eingefahrenen Gedankengänge grübeln."

 

 

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Interview Zeitung am Samstag mit Barbara Breitsprecher, Seite 2.

19. März 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interview Radio Nordwest / Radio Bremen

17. März 2016, 15 Uhr

 

 

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