Buch

 

Stefan Mekiffer, 2014

 

 

Ich habe ein Buch geschrieben über Geld. Es ist eine Geschichte über das Große Ganze, wie das Geld entstanden ist und wie es die Welt zur Maschine formt. Es geht zwar um Wirtschaft, aber ich finde, es liest sich trotzdem ziemlich spannend. Es ist im März 2016 im Hanser Verlag erschienen. Hurra!

Warum eigentlich genug Geld für alle da ist.

 

"Dieses Buch ist mutig und anregend, denn es enthält nicht nur eine pointierte Dogmenhistorie der Ökonomik, sondern wartet mit einem Vorschlag zur Transformation des Geldwesens auf, der sicherlich heftige Diskussionen auslösen wird. "

Prof. Dr. Niko Paech, Wirtschaftsprofessor und Autor des Bestsellers

Befreiung vom Überfluss

 

"Lesenswertes Buch über die Zukunft der Wirtschaft. (...) Wichtig ist, dass jemand den Mut hat, eine Vision zu durchdenken. Das ist spannend – und hätte durch und durch eine breite Debatte verdient.

Philip Grassmann, Der Freitag

 

"Ganz großes Kino."

Patrick Spät, Autor von

Und, was machst du so? Fröhliche Streitschrift gegen den Arbeitsfetisch.

 

"Eine großartige und umfassende Betrachtungsweise, die es sicherlich wieder einigen Menschen mehr ermöglichen wird, das Geld von seinem Ursprung her zu begreifen und darüber seinen Zweck und sein Ziel zu erkennen.

Wie viel Arbeit darin steckt, vor allem in der Synthese all der aufgegriffenen Gedanken den roten Faden nicht zu verlieren, sich nicht zu

verirren, alles wohlbegründet wieder auf den Grundgedanken, die Grundwahrheit zurückzuführen, kann ich einigermaßen ermessen und

gratuliere, dass ein solcher "Geniestreich (Gordischer Knoten)" so früh im Leben gelungen ist."

Egon W. Kreutzer, Autor von Wolfs Wahnwitzige Wirtschaftslehre

 

"Das Beste, das seit langem am Buchmarkt zum Thema Geld veröffentlicht wurde."

Veronika Spielbichler, Unterguggenberger-Institut

 

"Ich bin ganz aufgeregt vor Begeisterung. So ein Buch hab ich mir, ganz ehrlich, immer gewünscht! Ich fühl mich jetzt viel wissender, unglaublich ermutigt und bereichert von deinem Humor und deiner wunderschönen Ausdruckskraft."

Johanna Moos, eine Leserin

 

Weitere Leser- und Hörermeinungen gibt es unter anderem hier.

Reichen 20 Stunden Arbeit pro Woche aus? Ist es wirtschaftlicher, zu teilen als zu sparen? Ja, sagt der junge Ökonom Stefan Mekiffer und spricht für eine ganze Generation. Wir müssen weg von der Vorstellung einer Wirtschaft, wie sie uns von Ökonomen eingeimpft wird; weg vom Bild einer Maschine, deren Stellschrauben die Politik dreht, hin zu dem eines organischen Systems. Mekiffer zeigt uns, wie wir in Zukunft leben werden – mit Grundeinkommen, lokalen Währungen und Negativzinsen. Um das zu schaffen, müssen wir jedoch die Rolle des Geldes neu definieren: von einem Instrument, das uns einengt, zu einem Mittel der Freiheit. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Form der Ökonomie.

 

Negative Zinsen, nicht enden wollende Schuldenkrisen, die Rettung von Banken und ganzen Ländern: Es brodelt wieder heftig im alten Streit um Wohlstand, Schulden und Vergebung. Dabei hat das Verlangen nach unendlichem Wachstum mythische Dimensionen angenommen, über die Wirtschaft spricht man jedoch technisch und visionslos wie nie zuvor.

 

Stefan Mekiffer zeigt Alternativen auf: Er präsentiert ein organisches Geldsystem, das ohne künstlichen Mangel und zwanghaftes Wachstum auskommt, und zeigt neue Denkmuster, die statt Krise und Kollaps eine Metamorphose der Wirtschaft versprechen. Eine augenöffnende Lektüre.